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Osteoporose ist eine in Deutschland zunehmende Knochenerkrankung, die
trotz gegebener diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten nicht
im zufriedenstellenden Maße behandelt wird.
Laut Expertenmeinung sind etwa
siebzig Prozent der Osteoporose-Patienten nicht oder unzureichend
behandelt. Der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kommt
dabei eine wesentliche Bedeutung in der Diagnostik zu.
In den aktuellen Leitlinien des deutschen Dachverbandes für
Osteoporose (DVO) wird das sogenannte Dexa-Verfahren für die
Knochendichtemessung empfohlen. Diese Dexa-Messung wird seit
einigen Jahren von Dr. Heilmann und Dr. Frobenius zur Erstdiagnostik
und Verlaufskontrolle in der Praxis angewendet.
Empfohlen wird
die Knochendichtemessung für Frauen ab dem fünfzigsten Lebensjahr,
für Männer ab dem sechzigsten Lebensjahr, wenn nicht bereits
Risikofaktoren eine frühere Messung nahe legen.
Für die Osteoporosediagnostik vereinbaren Sie bitte einen Termin in der Sprechstunde.
Leider übernehmen in den letzten Jahren die gesetzlichen Krankenkassen
die Kosten für
die Knochendichte nur, wenn bereits eine deutliche Osteoporose besteht..
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Osteoporose
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Osteodensitometrie
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Osteologie, DVO
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